Mai 2005 :

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Diversion Marine Conservation Fund

 


 

DIVERSION DIVE TRAVEL Newsletter Mai 2005

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G'Day!
Napoleon Wrasse - one of the many colourful species found on the Great Barrier ReefOb zu Hause, oder auf Tour - Wir hoffen Ihr hattet alle ein paar gute Tauchgänge zu Beginn des Jahres. Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit dafür zu planen.

Unser Newsletter beschreibt ein paar "alte Bekannte" am Barrier Reef und in der Coral Sea in Australien. Wir haben auch eine interessante Geschichte über den Tauchveteran Hans Hass in Cairns ausgegraben.

In Papua Neuguinea gibt es über ein neues Resort zu berichten: Tawali in Milne Bay. Dabei fiel uns ein, dass Loloata Island bei Port Moresby viel zu oft übersehen wird...

Anfang Mai waren wir auf einem kurzen Besuch in Yap und konnte dort die Verbesserungen an Hotel und Tauchbasis von Yap Divers anschauen.

Thailand ist eines unserer neueren Ziele und wir haben die Tauchboote vor Ort um updates zur neuen Saison nach dem Tsunami gebeten.

Unser Diversion Marine Conservation Fund war sehr aktiv. Wir stellen zwei neue Projekte vor die mit Eurer Hilfe finanziert wurden.

keep blowing bubbles!

Euer Diversion Team

 

Australien

"Adventure Diving" mit Undersea Explorer

Wir erhalten zunehmend Anfragen von erfahreneren Tauchern, die schon viel gesehen haben und einen ganz besonderen Tauchtripp in Australien wollen. Diesen Tauchern empfehlen wir besonders gern die Undersea Explorer. Die Kombination von Forschung und Abenteuertauchen ist wirklich einmalig, wir können es nur immer wieder betonen. Es sind immer Meeresbiologen an Bord der UE, die Ihre Forschungen machen. Man hat die Möglichkeit nebenher eine Menge zu lernen. Seien es die informativen Vorlesungen, oder die Dia-Vorträgen oder Filme, oder dass man unter Wasser bei der Forschung direkt mitmachen kann. Themen sind zum Beispiel Identifikation von Walen, Haien und anderen Meeresbewohnern, Verhaltensforschung etc.
So macht lernen Spass! Aber natürlich ist alles freiwillig für Taucher. Wer bevorzugt, das ganze nur zu beobachten, wird auch eine gute Zeit an Bord haben.

Die UE hat Kabinen, mit Doppelbetten und auch mit zwei Einzelbetten. Die Undersea Explorer ist bestimmt nicht das luxeriöseste Schiff, aber sie hat alles was man braucht und ist gut ausgerüsted um es Tauchern so bequem wir möglich zu machen.

Die Expeditionen sind 6 Nächte lang, beginnen Samstag Abends in Port Douglas und enden dort am folgenden Freitag.
Zwei Höhepunkte der UE sind die Minkwal Expeditionen im Juni/Juli und die "Far Northern Reef" Expeditionen im November/Dezember.
Erst vor Kurzem hat die Crew einen Tauchplatz entdeckt, wo regelmässig Mantas gesehen werden. Dieser Tauchplatz ist Teil des normalen Fahrplans. Das beste "Timing" für die Mantas und
deren genaue Position, ist wird von der UE Crew als Geheimnis gehütet!

http://www.diversionoz.com/de/underseäxplorer.htm

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Neue Fahrpläne: Spirit of Freedom

Spirit of Freedom - Great Barrier ReefNach 2 Jahren hat sich Spirit of Freedom entschlossen die beliebten Ribbon Reef und Coral Sea Kreuzfahrten mit einem zusätzlichen Flug zwischen Cairns und Lizard Island weiter zu verbessern.

Ab 30. Juni wird die Fahrt mit einem Flug über das Great Barrier Reef nach Lizard Island beginnen. Der Vorteil davon ist, dass der Flug etwa 10 Stunden an Bootsfahrt einspart und mehr Zeit zum Tauchen bleibt. Der Flug selber bietet wunderschöne Blicke auf das Riff.

Die Preise sind dafür stabil geblieben. Vereinzelte Termine gegen Ende 2005 werden den Flug aufgrund von Vorherbuchungen nicht anbieten können. Fragt deshalb unbedingt vorher bei uns nach, wenn Ihr Euch dafür interessiert.

http://www.diversionoz.com/de/spiritoffreedomnew.htm

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Hans Hass - Tauchgeschichte am Barrier Reef

Hans Hass - Diving Pioneer - Marine conservationistHans und Lotte Hass sind nicht nur unter Tauchern bekannt. In Australien fanden die beiden in den 50-iger Jahren Aufmerksamkeit für Ihre Pionierarbeit am Great Barrier Reef. 1952 besuchten sie zum ersten mal Australien. Ein guter Freund von uns hat mal die Ausgaben der "Cairns Post" vom Dezember '52 durchgeforstet und hat einige interessanten Artikel über Hans Hass gefunden.

Als die beiden Anfang Dezember '52 in Sydney ankamen, waren die Australier schockiert zu hören, dass Hans Hass mit Haien tauchen, und sie fotografieren wollte. Damals wusste man noch weniger über Haie als heute. Haie wurden von den meisten Australiern ausschliesslich als gefährliche Killer angesehen. Ein Arzt in Sydney, der Spezialist für Haiangriffe war, bestand darauf, Hans Hass seine Fotosammlung von Hai-Opfern zu zeigen. Damit versuchte er die beiden zu überzeugen, dass sie in Australien besser nicht mit Haien Tauchen sollten. Aber die Fotos haben Hans und Lotte Hass natürlich nicht von ihrem Vorhaben abgebracht. So kam es dazu, dass Hans Hass im selben Monat bei Green Island/Cairns einen 4 Meter grossen Hammerhai fotografierte. Es war die weltweit erste Unterwasseraufnahme von einem Hammerhai.
Heute kann man nur noch davon träumen beim inzwischen sehr gut besuchten Green Island einen Hai zu sehen, geschweige den einen Hammerhai.

Cairns Post 16 Dec 1954Hass wurde für seinen Mut bewundert aber auch gleichzitig herausgefordert. In einem Artikel wurde verlautet, dass ein Taucher aus Brisbane Hass erst dann also mutig bezeichnen würde, wenn er mit ihm zumindest 10 Minuten in den "Hai-verseuchten Wasser" der Tangalooma Walfangstation (Moreton Island) tauchen würde. (Heute können Toursiten and der ehemalige Walfangstation Delphine bewundern. )

Damals hatte man noch keinen Schimmer, dass es ein Unterschied ist, ob man Haien in ihrer natürlichen Umgebung begegnet oder ob in einer Walfangstation, wo Wale geschlachtet wurden und Haie sich in Feeding Frenzy auf die Überreste gestürzt haben.

Hans Hass Wissen über Haie war weit mehr als das der Australier und er war natürlich so klug und hat sich nicht zu einem selbstmörderischen Tauchgang bei einer Walfangstation überreden lassen.
Auch in der heutigen Zeit ist Hass wieder ein paar Schritte voraus. Er ist involviert im weltweiten Schutz der Haie und unterstützt gerade eine Kampagne in Tahiti zusammen mit dem "Shark Project" um Shark Finning zu stoppen. Wer diese Kampagne kennenlernen möchte, kann das über diese Website tun:
http://www.sharkproject.org/html/stop_finning.htm

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Papua Neuguinea

Tawali Resort, PNGTawali - Das Neue Resort in der Milne Bay

Ange HellbergIch kam am Spätnachmittag in Alotau an und wurde von Rob Vanderloos, Mitbesitzer des Resortes, begrüsst. Er fuhr mich für eine Stunde durch wunderschönen Regenwald und setze mich an einem Steg ab, wo ich vom Auto ins Boot hüpfte. Nach 15 Minuten Bootsfahrt kam ich in dem Resort an.

Man muss wirklich genau hinschauen um die Gebäude inmitten des Regenwaldes zu finden, denn sie wurden mit äusserster Sorgfalt so gebaut, dass sie kaum auffallen. Das kleine Boot legte am Steg an, von wo aus ein Holzweg zum Hauptgebäude führt. David, der Manager, begrüsste mich mit einem Glass Saft und wir machten es uns auf der grossen Veranda gemütlich. Die Veranda sitzt am Rand eines Kliffes und von dort aus kann man auf eines der Hausriffe runterschauen. Hier kann man die farbenfrohen Fische vom Liegestuhl aus beobachten, ohne dass man dabei nass werden muss. Während meines Besuches haben die Jungs und Mädels vom Resort Delphine für mich bestellt, die wir während des Frühstücks von der Veranda beobachten konnten. Tauschön!!!!

Jeder Bungalow hat zwei grosse Zimmer, jeweils mit 2 Doppelbetten, einer kleinen Sitzecke, Klimaanlage, einem Schreibtisch, Schrank und privatem Badezimmer. Die Zimmer haben einen eigenen kleinen Balkon und nur wenn man wirklich genau hinsieht kann man die Nachbarn sehen. Der Holzsteg vom Hauptgebäude zu den Zimmern ist überdacht, den Regenschirm kann man also daheim lassen.
Das gesamte Resort wurde mit schönem Holz aus der Gegend gebaut und stellt handgeschnitzte Pfosten sowie viele PNG Kunstgegenstände zur Schau. Eine kleine Bar serviert Getränke und die Mahlzeiten können entweder in dem einladenen Speisesaal oder al-fresco auf der Veranda genossen werden.
Es gibt sogar eine kleine Bücherei in einem anliegenden Bungalow, wo man eine gute Auswahl von Büchern, inklusive Fischbestimmungsbüchern finden kann.
Der Tauchshop ist gross und hat genug Platz für die Tauchausrüstung. Der Kameraraum ist jetzt fertig, mit grossen Tischen und Waschbehältern.

Das Tauchen war einmalig! Milne Bay hat den Ruf für's Muck-diving weg, und obwohl man in Tawali tatsächlich ein wenig Muck-diving machen kann, werden die meisten Tauchgänge am Riff gemacht. Das Tagesboot kann in sehr kurzer Zeit in alle Ecken der Milne Bay sausen, wo man auch super Strömungstauchgänge machen kann. Hier kann man natürlich riesen Fisch-Schwärme bewundern.
Die Hausriffe sind etwa 10-15 Minuten im kleinen Beiboot vom Resort entfernt und auf meinem ersten Tauchgang in Tawali, am 'Wahoo', habe ich 13 kleine Rochen, 9 Barrakudas und einen 3 Meter langen Hammerhai gesehen, und das alles zur gleichen Zeit! Wenn ich doch bloss meine Kamera dabei gehabt hätte, denn die Tiere hätten alle aufs gleicheFoto gepasst!!! Ich war ja so glücklich!

Das Personal ist sehr hilfsbereit und Seba, der Tauchlehrer, ist freundlich und sehr erfahren. Er und die Bootsleute stehen immer zur Verfügung und helfen den Tauchern mit der Ausrüstung, Kameras etc.

Ich kann das Tawali Resort sehr empfehlen, auch für Paare bei denen nur einer taucht und der andere ein Schnorcheller ist. Am Sonntag morgen vor meiner Abfahrt habe ich 2 Stunden lang am Hausriff geschnorchelt und dieses Riff kann man vom Steg erreichen, man braucht da gar nicht aufs Boot zu gehen.

Das Resort bietet ebenfalls Tripps zu einem Wasserfall und der Schädelhöhle an. Die 30 Kina, die für jeden dieser Tripps verlangt werden, werden direkt an die Einheimischen gezahlt. Auf dem Programm steht ebenfalls ein Segelboot-Verleih. Diese kleinen Boote (2-3 Personen) werden von den Einheimischen gebaut und and die Gäste des Resorts vermietet. Es gibt auch einen kleinen Strand, aber dieser ist wirklich klein. Macht aber nichts, denn da das Resort nur maximal 20 Gäste beherbergen kann, braucht der Strand auch nicht so gross sein.

http://www.diversionoz.com/de/tawali.htm

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Loloata Island Resort - Ein "Muss" in PNG

Loloata Island Resort, PNG, view from the verandah across Bootless BayIm Januar erhielten wir wie üblich die Einladung zum jährlichen Treffen der PNG Dive Association. Da wir ein Mitglied der Association sind , nimmt mindestens einer von uns immer an diesen Treffen teil. Dieses Jahr hatten wir alle genug davon, immer nur von den schönsten Tauchgebieten der Welt zu schreiben und von unseren Kunden zu hören wie toll es denn war. Wir wollten selber mal wieder tauchen gehen und so sind wir alle für einige Tage im März nach Loloata Island geflogen.

Loloata Island befindet sich vor der Küste von Port Moresby und ist vom Flughafen sehr einfach zu erreichen. Die 20-minütige Busfahrt wird von einer 15-Minuten Bootsfahrt gefolgt und innerhalb von einer Stunde nach der Landung in Port Moresby ist man auf einer tollen tropischen Insel.

Loloata AerialDas Word "Loloata" wurde von zwei Motu Wörtern zusammengestellt: 'loloa' und 'ta', was 'Berg' und 'ein/eins' bedeutet. Also 'Ein Berg'. Und damit ist die Insel auch am besten beschrieben, sie ist ein einziger Berg. Das Resort ist an einem Ende der Insel, am Fusse des Berges, gelegen. Es ist kein luxuriöses Resort, aber ist schon seit Jahren ein grosser Bestandteil der PNG Tauchszene und hat eine einladende Atmosphähre.

Wenn man an der Insel ankommt, sieht man als erstes einen langen Steg, und darunter Tausende von kleinen Fischen. Es war sehr verlockend mal so einfach in die Mitte dieser Fische zu tauchen, aber natürlich haben wir das nicht gemacht! Am anderen Ende des Steges erwartet den Gast das Resort mit der überdachten und bequemen Sitzecke und Speisesaal. Mahlzeiten werden hier im Buffet-Stil serviert und einmal die Woche unterhalten die einheimischen Tänzer die Gäste während des Abendessens.

Loloata IslandEs gibt zwei verschiedene Arten von Unterkunft, die Standard Bungalows und die Deluxe Bungalows. Die Standard Bungalows liegen nahe am Hauptgebäude und halten 2 Doppel/Twin oder 3-Bett Zimmer. Sie haben Deckenventilatoren, ein eigenes Badezimmer, ein Doppel- und ein Einzelbett und eine praktische Veranda, die mit dem anderen Zimmer im Bungalow geteilt wird. Diese Bungalows sind am und, bei Flut, über dem Wasser gebaut. Auf der anderen Seite der Bucht liegt Bootless Bay und bei Sonnenuntergang kann man hier ein wahres Licht- und Farbenspiel bewundern.

Die Deluxe Bungalows haben auch 2 Doppel/Twin oder 3-Bett Zimmer pro Bungalow, die ebenfalls jeweils ein Doppel- und ein Einzelbett, Klimaanlage, ein eigenes Badezimmer und einen mit dem anderen Zimmer geteilten Balkon haben. Tee/Kaffee kann man hier im Zimmer zubereiten und bis zum Hauptgebäude geht man ca. 5 Minuten.

Das Tauchen ist in Loloata jedoch die absolute Hauptattraktion. Die Sicht ist zwar nicht so gut wie in anderen Gegenden PNG's, aber die Tatsache dass dieses Tauchgebiet so dicht vor Port Moresby liegt und die Wracks und das Fischleben, das man bewundern kann, machen das wieder wett. Die Dive Guides finden alle Meeresviecher die man in PNG erwartet, von den winzigen Zwerg-Seepferdchen bis hin zu Haien und Rochen.

Wir haben die MV Pai II und die Pacific Gas betaucht, zwei Wracks die in jeweils 16-30 und 15-23 Metern liegen. Die Strömung an der Pai II war recht stark, aber dafür gab es auch viele Fische zu sehen. Wir haben auch am Di's Delight getaucht, wo die Seefächer riesig sind, an Suzie's Bommie, wo wir einige Zwerg-Seepferdchen, einen Schluckspecht und einen Krokodil-Fisch gesehen haben und am Lion Island, wo das Wrack eines kleinen Segelschiffes liegt und mit Tausenden von Putzer- und Tanzgarnelen nur so wimmelte. Sybille hat auch einige Orient-Knurrhahne gesehen und einen Tintenfisch, der einen tollen blauen Streifen zu Vorschein bracht wenn er aufgeregt wurde.

Die 5 Tage, die wir auf Loloata Island verbracht haben, waren auf keinen Fall lang genug. Das Tauchangebot um Loloata herum ist hervorragend und auf jeden Fall den Besuch wert. Viele Leute denken dass es in und um Port Moresby keine guten Tauchstellen gibt, aber Loloata beweist dass das nicht stimmt.

http://www.diversionoz.com/de/loloataisland.htm

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Mikronesien

Manta Ray Bay Hotel & Yap Divers - renovations on schedule!

The new "Manta Pool", Yap Divers - see the fence, shielding the ongoing construction until Nov 05Dirk Werner-LutropClaudia and Ich sind gerade von einem Kurzbesuch in Yap zurückgekehrt. Nachdem ein Wirbelsturm im April 2004 sehr viele Gebäude und uralte Kulturstätten zerstört hatte, war es an der Zeit sich vor Ort umzusehen.

Im Mantaray Bay Hotel und bei Yap Divers, gab der Wirbelsturm den Startschuss für grosszügige Renovierungen und Neubauten. Anfang Mai war der neue Tauchshop komplett und der wunderschön gelegene "Mantapool" lud die Gäste zu einem erfrischende Bad nach dem Tauchgang ein.

Bill Acker, der Besitzer von Hotel und Tauchbasis, hat uns erklärt, dass alle Baumassnahmen so organisiert werden, dass die Gäste nicht gestört werden:
The new dive shop with jetty at Mantaray Bay Hotel, Yap."Wir erklären allen Neuankömmlingen unser aktuellen Baumassnahmen, die natürlich hauptsächlich dann gemacht werden, wenn die Gäste auf dem Meer sind. Sollte sich ein Kunde von irgendetwas gestöhrt fühlen, dann stellen wir das sofort ein." Die Baumassnahmen werden im November 2005 offiziell beendet sein.

Der Höhepunkt unseres Besuchs waren die Tauchgänge im legendären Mil Channel mit den Riesenmantas. Davon kann man so schnell nicht genug bekommen. Um die Mantabegegnungen möglichst lange auskosten zu können, empfiehlt sich hier NITROX zu benutzen (sofern man dafür qualifiziert ist).

http://diversionOZ.com/de/mantaraybay.htm.

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Aggressor verlässt Truk

Santa Fe Hotel - Guam Aggressor hat gerade angekündigt, dass Ihr Schiff "Truk Aggressor" Truk im Oktober diesen Jahres verlassen wird. (Das neue Ziel wird Sulawesi in Indonesien sein. In der nächsten Ausgabe wird Sybille ausführlich über diese Region berichten. )

Truk ist das Mekka für Wracktaucher. Aber auch das Korallenleben ist so reichhaltig, dass man kein Wrackfan sein muss, um die Tauchgänge zu geniessen.

Zum Glück bleibt die Truk Odyssey und Thorfinn vor Ort und auch der Tauchshop des Trukstop Hotel ist eine gute Option für Taucher. Wer Truk mit Aggressor "machen" möchte, muss sich beeilen!

http://www.diversionoz.com/de/truk.htm

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Südost Asien

Thailand - Alles klar für die neue Saison

Obwohl die tragische Naturkatastrophe vom Dezember 2004 lange in Erinnerung bleiben wird, sind die meisten Hotels und Tauchboote wieder voll in Betrieb. Tauchveranstalter mit denen wir ständig in Verbindung stehen versichern uns, dass berühmte Tauchspots wie z.B. die Similans, und Richelieu Rock wenig Schaden erlitten haben, ( "Tauchen" veröffentlichte im März 2005 einen ausführlichen Reef Report für Thailand) . Die Burma Banks wurden von der Tsunami total verschont, und laden wie immer zu atemberaubenden Tauchgängen ein.
Die beste Hilfe die wir als Taucher leisten können, ist weiterhin in Thailand zu tauchen und damit Arbeitsplätze zu schaffen und so die Wirtschaft wieder auf Schwung zu bringen.

Die neue Saison geht von Oktober 2005 - Mai 2006

Hier ist eine kurze Übersicht über Schiffe die wir besonders empfehlen.

Viking - cruising thai watersMY Viking of the Orient besucht die Similans und Richelieu Rock auf 5 Nächte/5 Tage Tauchsafaris. Der letzte Trip der Saison im Mai 2006, ist eine 7 Nächte/7 Tage Safari in die gleiche Gegend.

MY Anggun bietet etwas für jeden: 7 Nächte Trips zu den Similan Inseln, 9 & 11 Nächte Trips zu den Similans und den Südlichen Inseln, und 9 & 11 Nächte Safaris zu den Similan Inseln und den Burma Banks. Nitrox an Bord, und MY Anggun ist IMO zertifiziert.

Mermaid 2Mermaid II hat zwischen Mai und September 3 Nächte (8 Tauchgänge) Trips von Freitag bis Montag und 4 Nächte Safaris (12 Tauchgänge) von Montag bis Freitag. Der Preis von US$263.00 bzw US$368.00 respektive, bietet jedem die Möglichkeit einmal den berühmten Komfort der Mermaid II zu erleben. Im Oktober fangen dann die normalen Trips mit Mermaid I und Mermaid II zu den Similans, Richelieu Rock und zu den Burma Banks an.

Ocean Rover ist eines der beliebtesten und bekanntesten Tauchboote in Thailand und setzt seit Jahren den Standard für Sicherheit (IMO Zertifikat), Komfort und Kompetenz.

MV Sai Mai steht zwischen Mai und Oktober für Vollcharter, oder Gruppenbuchungen mit mindestens 6 Teilnehmern zur Verfügung. Ab November fangen dann wieder die sehr beliebten 7, 9 & 11 Nächte Safaris nach Burma statt. Eine spezielle 16 Nächte Burma Expedition wird im März 2006 angeboten und diese sollte man frühzeitig buchen.

Alle Kabinen auf den beschriebenen Schiffen bieten den Komfort von individuellen Klimaanlagen und privatem Bad/WC. Auf der MV Sai Mai haben alle Kabinen Klimaanlage aber nur die Bugkabine hat auch ein privates Bad/WC.

Weitere Infos gibt's auf unseren Internetseiten oder schreibt uns wie immer eine e-mail. http://www.diversionoz.com/de/sea/thailand.htm

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Diversion Marine Conservation Fund

Der Diversion Marine Conservation Fund hat zwei neue Projekte unterstützt: Mit Eurer Hilfe war es möglich eine neues Boot für die GreenLife Society auf den vom Tsunami zerstörten Andaman Inseln zu kaufen. Die Papua New Guinea Divers Association hat einen neuen hydraulischen Steinbohrer erhalten, um Ihr Bojenprojekt fortsetzen zu können. Aber zunächst das Neueste von Lola, dem Tigerhai:

Lola der Tigerhai - update
Richard Fitzpatrick releasing "Lola" after attaching a sattelite tag to her dorsal fin.Im letzten Newsletter stellten wir das erste Projekt des Diversion Marine Conservation Fund vor: Ein Satellitensender zur Tigerhaiforschung.

Ein weiblicher Hai wurde gefunden und konnte über 2 Wochen auf der Reise Richtung Charlotte Bay verfolgt werden. Das letzte Signal wurde vom australischen Forschungsinstitut CSIRO am 12. Dezember empfangen. Seither haben wir leider nichts mehr gehört.

Was ist passiert? Richard Fitzpatrick, der Chefbiologe im Projekt meint, das ein Fehler im Satelitensender die wahrscheinlichste Erklärung ist... dumm gelaufen! Aber leider lassen sich solche Rückschläge bei der Erforschung von "wilden Tieren" nicht vermeiden. Wir haben deshalb nur beschränkte Informationen über Lola erhalten. Ende des Jahres wird ein erneuter Versuch gestartet und diesmal hoffentlich mit mehr Erfolg. Hier der Link zur offiziellen Seite des Projektes:

http://www.sharkresearch.com/lola_research.htm (englisch)

Und hier ein persönlicher Bericht von Richard Fitzpatrick über seine Haifischforschung:
http://diversionOZ.com/en/tigersharkrichard.htm (englisch)

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Neues Boot für die Green Life Society (GLS) auf Andaman Island
Ein neuer Start, um Schildkröten, Seekühe und die Riffe nach dem Tsunami zu schützen.

Devastation of Andaman Island - after the tsunamiDie Andaman Islands sind aufgrund der Nähe zum Epizentrum des zerstörerischen Erdbeben im Dezember 2004 sehr stark betroffen. Bei dem Unglück starben über 1500 Bewohner, machte 55000 Menschen Obdachlos und viele Menschen sind bis heute vermisst. Dutzende von Dörfer wurden von der Flut verschlungen, Landschaften bleibend verändert und Tonnen an Schutt sind ins Meer gespült worden.

Die Inselgruppe hatte vor dem Tsunamui eines der besten Mangroven Ökosysteme die eine ideale Heimat für die Monitorechsen und Salzwasserkrokodile bieten. Um die Küsten gibt es sehr schöne Riffe welche tausenden Fischarten einen Lebensraum bieten.
Ausser der menschlichen Tragödie hat der Tsunami auch grosse Schäden in diesem Ökosystem verursacht. Nach der humanitären Hilfe ist es jetzt dringend hier aktiv zu werden.

Die Green Life Society war in diesem Gebiet schon vor dem Tsunami sehr engagiert. Insbesondere führten sie ein Riffmonitoring Programm durch und haben den Schutz der Seekühe als offizielles Emblem der Insel erreicht.Während des Tsunamis ist ein GLS Mitarbeiter ums Leben gekommen und das kleine Forschungsboot wurde zerstört.

 

Zusammen mit der Coral Reef Alliance und der EarthAIDE Kamopagne hat der Diversion Marine Conservation Fund USD 5000 aufgebracht, um der GLS ein neues Boot zu finanzieren.

 

Links

Das neue Boot wird im Juni einsatzbereit sein und die Green Life Society wird als erste Organisation in der Gegend wieder ein systematisches Monitoring Programm für die Riffe durchführen. Insbesondere wird es wichtig sein zu erfahren, ob die Erkenntnisse von anderen betroffenen Regionen, wo die Riffe sich rasch von selbst erholt haben, auch in dieser sensiblen Region zutreffen.

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Papua New Guinea Mooring Projekt

PNG Mooring ProjectPapua Neuguinea (PNG) hat über 40,000 Quadratkilometer unberührte Korallenriffe, Seegrassgebiete und Mangrovenwälder. Das Meeresleben in PNG ist eines der vielfältigsten auf der Welt und Milne Bay hat eines der artenreichsten Ökosysteme. PNG’s Korallenriffe sind in sehr gutem Zustand aber die Bedrohungen durch menschliche Einflüsse steigen.
Tourismus ist eine gute alternative zur wirtschaftlichen Nutzung der Riffe im Gegensatz zu zerstörerischen Fischereipraktiken. Aber auch Tourismus muss gut organisiert werden, um negative Effekte zu minimieren.

Seit 1998 hat die PNG’s Divers Association ein aktives Mooring Prorgramm für alle Tauchplätze in PNG. Seither sind hunderte permanente Moorings in allen Teilen PNGs eingerichtet worden und Ankerschäden gehören der Vergangenheit an.

Jetzt musste der hydraulische Bohrer dringend ersetzt werden, damit bestehende Moorings verbessert und neue Moorings geschaffen werden können. Als Mitglied der PNG Divers Association war uns da schnell klar, dass dies ein geeignetes Projekt für den Marine Conservation Fund ist. Der Fonds hat USD 4000 dazu beigetragen. Der neue Bohrer ist schon im Einsatz und wird für die nächsten Jahre seinen Beitrag zur Rifferhaltung in PNG leisten.

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Specials
Hier findet man die besten und aktuellsten Sonderangebote überhaupt, viele davon auch Last Minute Angebote. Am besten einen Buchzeichen für den Link machen, dass man mit einem Klick immer alle Superangebote aufgelistet bekommt.
http://diversionOZ.com/de/specials.htm

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