|

August
2006 :
Papua
Neuguinea
Indonesien
Diversion
Marine Conservation Fund
|
|
DIVERSION
DIVE TRAVEL Newsletter August 2006
Online
HTML version (English) | Online
HTML Version (deutsch)
Seit
unserem letztem Newsletter ist mal wieder viel zuviel Zeit vergangen,
und in der Zwischenzeit hat sich Einiges ereignet.
Im
April machten Claudia und ich einen interessanten Fund auf einer der neuen
Fly/Dive Kreuzfahrten mit Spoilsport. Unsere Minkwale haben gerade eine
weitere erfolgreiche Saison mit der Studie menschlichen Verhaltens abgeschlossen
- oder war das umgekehrt? Sybille wurde im letzten Vierteljahr nur unregelmässig
im Büro gesichtet. Dafür brachte sie interessante Reiseberichte
aus Bali und von einem Tauchtrip zum Komodo National Park mit und fand
zusätzlich noch Zeit, am Osprey Reef einen Nautilus zu adoptieren.
Dessen "Schneckenhaus" ist meist die einzige Spur, die Urlauber
in tropischen Gebieten jemals zu Gesicht bekommen. Die Pindito, eins der
besten Liveaboards in Südostasien, ist ein Newcomer im Diversionprogramm
mit Kreuzfahrten in Raja Ampat. Von den noch abgelegeneren Ninigo und
Hermit Islands erreichte uns ein hoffnungsvoller Bericht, dass doch nicht
alle Riffe verloren gehen werden. Dann haben wir Neuigkeiten vom Diversion
Marine Conservation Fund. Aus Manado, Indonesien kam gerade eine Gruppe
sehr zufriedener Taucher zurück.
"Innerbetrieblich" müssen wir melden, dass unser langjähriger
Kollege Phil nicht nur Cairns sondern damit leider auch Diversion nach
8 unterhaltsamen Jahren den Rücken gekehrt hat. Wir wünschen
ihm für sein neues Leben in Südfrankreich alles Gute. Kurz nach
Phils Abschiedsfeier erhielten wir Besuch vom Zyklon Larry, der neben
begrenzter Zerstörung und einigen positiven Auswirkungen auf das
Great Barrier Reef auch dafür sorgte, dass Phils Schreibtisch leer
gefegt wurde, damit seine Nachfolgerin sich dort gut einrichten konnte.
Willkommen Bettina!
Viel Spass
beim Lesen
Euer Diversion
Team
|
Diversion
Dive Travel Proudly Present
Eine Co-Produktion von
Mike Ball, Bob Halstead
& Paradise
Concerts
Symphony
at Sea
6-10
December 2007
Auf
der Gästeliste:
- Musikliebende Taucher
- Tauchende Musikliebhaber
- Abenteurer ohne iPod im Gepäck
- Wasserfreunde, die ihre Sonnenuntergänge mit Soundtrack geniessen
- Nichtschwimmer, denen geschlossene Konzerträume zu eng sind
- Workoholics die hart arbeiten und Entspannung verdient haben
- Lebenskünstler, die Andere hart arbeiten lassen
und alle, die tropischen Sonnenschein, ruhige See, hübsche
Korallen und Violinistinnen, sowie gutes Essen, ausgezeichneten
Service und angenehmes Ambiente mögen.
Details
folgen in Kürze. Leser, die die Sorge um Details Anderen überlassen,
melden sich jetzt schon bei nina@diversionOZ.com
zur Vorreservierung der besten Plätze.
|
Australien
Algendrachenkopf
(Rhinopias Aphanes):
am Barrier Reef gesichtet
Als
Mike Ball's Spoilsport frisch renoviert und gerade in Cairns eingelaufen
ihre neuen Exkursionen entlang der Ribbon Reef nach Lizard Island und
zum Osprey Reef begann, hatten Claudia und ich eine bessere Entschuldigung
als sonst, uns mal wieder für einige Arbeitstage aus dem Diversion
Büro zu verabschieden und unsere Lieblingsriffe direkt vor der Haustür
zu besuchen.
Auf
strahlenden Sonnenschein, bequeme Unterkunft, gute Pflege und hervorragendes
Essen an Bord waren wir eingestellt. Womit wir allerdings überhaupt
nicht gerechnet hatten, war eine Begegnung mit einem der seltensten und
merkwürdigsten Riffbewohnern überhaupt, für den wir sonst
Flugreisen nach PNG oder zur Lembeh Strait auf uns nehmen müssen.
Wir trauten unseren Augen nicht, aber es gab keinen Zweifel: Unter den
Tausenden alten Bekannten auf Andy's Postcard, einer Bommie die wir schon
viele Dutzend Male betaucht hatten, erspähte ihn Craig, der Spoilsport
cruise director, und winkte uns sofort heran. Wir konnten es erst gar
nicht glauben, aber wir waren tatsächlich Auge in Auge mit einem
Algendrachenkopf (rhinopias aphanes), den wir am Great Barrier Reef sonst
ganz selten gesehen hatten. Praktisch wie immer machte Claudia sofort
ein Foto und heimste damit beim allwöchentlichen Fotowettbewerb an
Bord alle Lorbeeren ein.
Aber
mal abgesehen von dieser Trophäe, auf die wir stolz sind, waren wir
auf dem Weg zum Flughafen von Lizard Island neidisch auf die Mehrheit
der Passagiere, die sich eine Tauchverlängerung gönnten und
ganze 7 Tage an Bord blieben. Statt zurück an den Schreibtisch waren
sie nun auf dem Weg zum Osprey Reef. Eine Kreuzfahrt mit der Mike Ball
Organisation ist schon lange gleichbleibend ein Erlebnis der Sonderklasse.
Ganz besonders zu bemerken ist die nahtlose Zusammenarbeit der gesamten
Crew. Die Briefings waren exzellent, und die harte Arbeit, die notwendig
ist um uns faule, sorgenfrei Tauchtage zu bescheren, war niemandem anzumerken.
We'll be back!
http://diversionOZ.com/de/spoilsport.htm
^
top^
Tauchen
mit Lebenden Fossilien
Nein,
wir sprechen hier nicht von Sybille - obwohl sie gerade erst von einer
unserer Lieblings-Tauchtrips, dem Osprey Reef Shark Encounter von Undersea
Explorer zurück gekommen ist. Es geht hier um eines der merkwürdigsten
Lebewesen der Unterwasserwelt, das Taucher unter normalen Umständen
nie zu Gesicht bekommen: dem Nautilus. Bevor sich die Passagiere an Bord
auf die kleinen, mittleren und grossen Haie konzentrieren, die an den
Steilwänden des Osprey Reefs zu Hause sind, erhalten sie die Gelegenheit,
den mitfahrenden Meeresbiologen bei der Nautilusforschung auf die Finger
zu schauen. Nautiliden gibt es fast unverändert schon seit der Zeit
der Dinosaurier. Inzwischen haben sie ihren Lebensraum auf Wassertiefen
zwischen 200 und 800 Metern reduziert - zu tief für die meisten ihrer
Feinde und flach genug, dass ihr Gehäuse aufgrund des Wasserdrucks
nicht implodiert. Deshalb werden mit Hühnchenfleisch gespickte Drahtfallen
in diesen grossen Tiefen ausgelegt, und die hungrigsten Exemplare am nächsten
Morgen wieder eingesammelt. Wer hätte gedacht, dass Geflügel
ausgerechnet in diesen Gefilden ein Leckerbissen ist?
Während alle gefangenen Nautiliden in einem Eiswasser-Container darauf
warten, an Bord gemessen und katalogisiert zu werden, bleibt viel Zeit
sie aus allernächster Nähe zu beobachten. Zuerst ist es ein
Wunder, dass sie mit ihren nicht gerade aquadynamischen Ausmassen und
ganz ohne Flossen überhaupt schwimmen können, aber sie bewegen
sich äusserst flink nach oben unten und seitwärts in alle Richtungen.
Die bisherige Forschung hat ergeben, dass sie sich nachts manchmal bis
zu 400 Meter vertikal auf Futtersuche machen.
Wie
alle Mitglieder der Kopffüssler-Familie (Sepia und Kraken) bewegen
sie durch den Rückstoss eines Wasserstrahls aus einer Art Jetdüse
(Sipho) fort. Sehr interessant ist auch ihr Gehäuse, das auch verschiedenen
Wasserdruckkammern besteht, und Dekostops nicht nötig macht. Am Ende
eines langen Tages werden alle Nautiliden sanft wieder im tiefen Wasser
ausgesetzt, damit sie schnell wieder in ihre alte Heimat zurück finden
können.
Dort hätten
sie dann Einiges von den Ausserirdischen zu erzählen, die sie entführt
und Experimenten unterworfen haben - aber wahrscheinlich glaubt das mal
wieder Keiner...
http://diversionOZ.com/de/underseaexplorernautilus.htm
^
top^
Minkwale
am Barrier Reef 24-30 Juni 2006
Unsere
langersehnte Diversion Gruppenexkursion fand nun endlich statt. 12 sehr
aufgeregte Taucher und Schnorcheler gingen fuer unsere 7 Tage Minkwal
Expedition zum Great Barrier Reef an Bord der Undersea Explorer. Ganze
2 Jahre sind vergangen seit Dirk und ich das letzte Mal mit diesen faszinierenden
Tieren von Angesicht zu Angesicht kamen. Natuerlich sind wir nicht die
einzigen Walenthusiasten - wir waren sehr ueberrascht Mark wiederzutreffen,
den wir auf unserer ersten Minkwalsafari mit Undersea Explorer kennengelernt
hatten.
Wir
erreichten die Ribbon Reefs ueber Nacht bei Schiff. Die Minkwale hatten
uns schon erwartet. Noch vor dem Fruehstueck wurden die ersten Wale gesichtet.
Wir versammelten uns in aller Schnelle an Deck, gewappnet mit Tauchanzug,
Maske und Schnorchel. Undersea Explorer setzt ein glaenzendes Beispiel
im Umgang mit Minkwalen: Schnorcheler halten sich an einem Seil im Wasser
fest, welches einen sicheren Abstand zu den Walen gewaehrt. Es ist den
Walen ueberlassen, sich einen guten Eindruck von den lustigen Kreaturen
in Neoprenanzuegen zu machen.
Bei
einigen Begegnungen sind die Wale zum Greifen nahe an den Schnorchlern
vorbei geschwommen. Beim Tauchen scheint es jedoch, dass die Wale die
Luftblasen nicht moegen und einen grossen Abstand zu den Tauchern halten.
Zwergminkwale sind zwischen 4-8m lang/12-24ft und durch verschiedene Markierungen
an ihrem Koerper kann man sie leicht auseinander halten. Auf diese Weise
laesst sich auch leicht erkennen, welche der Tiere von Jahr zu Jahr wieder
an die selbe Stelle zurueckkehren.
Wir begegneten
so vielen Minkwalen, dass man sich wuenschte mehrere Augenpaare zu haben,
um dieses einmalige Erlebnis auch richtig aufnehmen zu koennen. Die Naehe
zu diesen faszinierenden Wesen machte dieses Ereignis zu einem unvergesslichen
und unbeschreiblichen Erlebnis.
Das
war unser Trip in Zahlen:
- 6 Tage auf dem Schiff
- 64 individuelle Minkwale wurden gezaehlt
- 9 Begegnungen: Schnorcheler und Wal im Wasser
- 12 aufregende Tauchgaenge an den besten Tauchplaetzen der Ribbon Reefs
- 20 ueberglueckliche Gaeste, die alle gelobten, so bald wie moeglich
zurueckzukehren
Neugierig
auf die Minkwale? Sie koennen jetzt schon ihren Platz fuer die Juni/Juli
2007 Saison buchen. Viele Abfahrten sind heute schon ausgebucht.
http://diversionOZ.com/de/underseaexplorerschedule07.htm
Wie Susan
zur Walforscherin wurde - Karriere einer ehemaligen Diversion-Kundin
Diese
Geschichte ist wie aus dem Bilderbuch und MUSS einmal geschrieben werden!
Susan Sobzick aus Berlin ist eine ehemalige Kundin von Diversion Dive
Travel und lebt heute in Townsville, wo sie an ihrem Doktortitel arbeitet.
Hier in Australien nennt man sie "Susan, the Minke Girl".
Es war der Traum von Susan's Vater, einmal am Great Barrier Reef zu Tauchen.
Das bekam er dann 2000 als Geschenk von Susan's Mutter. Susan hat das
ganze organisert und sich im Internet auf die Suche gemacht. Hier fand
sie unsere Website mit vielen Trips am GBR. Per email fragte sie bei uns
an und wir haben Ihr die Undersea Explorer (UE) ans Herz gelegt. Susan
war gleich sehr interessiert an der Kombination Forschung und Tauchen,
was die UE anbietet.
Damals wusste noch niemand, was einmal daraus soviel mehr werden wuerde!
...mehr
online
^
top^
Nachtrag
zum Zyklon Larry und seinen Auswirkungen auf das Great Barrier Reef
Zweifellos
haben Viele von Euch die Nachrichten über diesen Kategorie 4 Wirbelsturm
verfolgt, der am 20. März diesen Jahres die Küste von Far North
Queensland heimsuchte. Herzlichden Dank an alle beunruhigten Freunde und
Kunden, die sich sofort per Telefon und Email erkundigt haben, ob unser
Haus noch steht. Glücklicherweise haben wir hier in Cairns nur ein
paar Bäume verloren, aber unseren Nachbarn in Innisfail und Babinda
100km südlich von Cairns ging es leider nicht so gut. Fast alle Bewohner
waren von teilweise sehr schweren Sturmschäden betroffen, aber Hilfe
kam von überall her, und die Wiederaufbauarbeiten sind im vollen
Gange. In wenigen Wochen erwarten wir sogar schon die erste Bananenernte.
Wie immer
gab es leider auch die üblichen Katastrophenmeldungen zu grossräumigen
Schäden am Great Barrier Reef. Dazu Dr. David Wachenfeld, der wissenschaftliche
Direktor von GBRMPA, der Great Barrier Reef Marine Park Authority:
"Diese
Meldungen sind komplett aus der Luft gegriffen. Die überwiegende
Mehrheit unserer Korallenriffe waren von Zyklon Larry überhaupt nicht
betroffen. Abgebrochene und beschädigte Korallen wurden nur in einem
ca. 20km Radius im Süden von Cairns gefunden, über den das Zentrum
des Sturms hinweg fegte."

Cyclone
Larry's Pfad in Maerz 2006
Dies ist
offensichtlich eine extrem geringe Streuung, und auch vor dem Sturm gab
es keine einzige Tauchbasis in Cairns, die ihre Schiffe dort hingeschickt
hat.
Nachforschungen
der University of Queensland haben ergeben, dass dieser Wirbelsturm zwar
sehr negative Auswirkungen an Land hatte, aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit
von mehr als 25km/h aber verhältnismässig geringe Schäden
unter Wasser verursachte. Das gesamte Sturmsystem zog in weniger als 2
Stunden über unsere Riffe - so schnell, dass es gar nicht erst zur
Bildung destruktiver Wellen und nicht einmal zu Überschwemmungen
kam. Professor Ove Hoegh-Gulberg, der Korallenexperte der Uni Queensland
stellte im Gegenteil fest, dass dieser starke Sturm weitreichend eher
einen positiven Effekt auf die Coral Sea hatte. Zyklon Larry sorgte sorgte
gerade in den flacheren Stellen um das Great Barrier Reef herum für
die Vermischung von warmen mit kühleren Strömungen, was inzwischen
insgesamt zu einer leichten Abkühlung der Wassertemperaturen geführt
hat. Dadurch ist die Gefahr der rasch fortschreitenden Korallenbleiche,
ein weltweites Problem in allen tropischen Gebieten, für unsere Region
zumindest in naher Zukunft erstmal gebannt.
Alle Diversion
Mitarbeiter waren seitdem wieder im Wasser, und wir können Euch aus
nächster Nähe garantieren, dass das Tauchen um Cairns, an den
Ribbons und Osprey Reef auch dieses Jahr wie immer hervorragend ist.
http://www.bom.gov.au/weather/qld/cyclone/tc_larry/
^
top^
Papua
New Guinea
Inselbewohner
schützen ihre Korallenriffe
Hier
ist zur Abwechslung einmal ein positiver Bericht bezüglich des weltweiten
illegalen Fischereiproblems. Er kommt von den Hermit und Ninigo Inseln,
ein weit entfernter Aussenposten Papau Neugineas in der Bismarcksee knapp
unterhalb des Äquators. 200 Meilen entfernt von jeglicher Zivilisation
sind die Inselbewohner dankbar für jedes Schiff, das ihre einsame
Heimat besucht. Craig de Wits 'Golden Dawn' hat diese Inseln jedes Jahr
im August/September auf ihrem Kreuzfahrplan. Vor 3 Jahren war ein Arzt
Tauchpassagier an Bord, der einem der Insulaner mit einer Notoperation
das Leben rettete.
Aber
es ist der weniger spektakuläre, ganz normale Warentausch, der diese
Bootsbesuche so wertvoll macht. Über viele Jahre hinweg ist es Craig
ausserdem gelungen, die Inselchiefs davon zu überzeugen, dass der
Schutz ihrer Korallenriffe auch für sie selbst von Vorteil ist. Ohne
Mithilfe der lokalen Bevölkerung ist es in derart abgelegenen Gebieten
unmöglich, die Riffe und Fischbestände vor den Eingriffen illegaler
Flotten, hier vor allem aus Taiwan und Indonesien zu schützen. Bis
jetzt haben die Einwohner von Hermit und Ninigo grossen Erfolg gehabt,
sie arbeiten zur Zeit mit Craig and einem Konzept, ihre Inseln für
den Eco-Tourismus zu erschliessen. Es wird noch eine Weile dauern, bis
diese Inseln zu einem Begriff für ausländische Touristen werden,
die Transportprobleme sind enorm. Für abenteuerlustige Taucher sind
sie aber jetzt schon eine Reise wert. http://diversionOZ.com/de/goldendawn.htm
^
top^
Paradise
Sport - The Final Countdown.
Mike
Ball's zweites Tauchboot, die Paradise Sport, wird sich in nur wenigen
Monate Mitte Januar 2007 aus Papua Neuginea verabschieden. Ich bin sicher,
es gibt inzwischen Hunderte zufriedener Taucher, die ihren Verlust genauso
wie wir bedauern werden. Also entscheidet Euch schnell die Gelegenheit
wahr zu nehmen, Euch auf den wenigen noch verbliebenen 20 Kreuzfahrten
in der Milne Bay verwöhnen zu lassen.
http://diversionOZ.com/de/paradisesport.htm
Neuer
Flug Hongkong-Port Moresby
Ab 8. August
gibt es neben den beiden woechentlichen (Mo, Do) Verbindungen von Singapore
nach Port Moresby jeden Mittwoch von Hongkong ueber Manila eine weiteren
Flug in PNG's Hauptstadt.
^
top^
Indonesien
Neues
aus Südostasien von einer Kreuzfahrt mit Ocean Rover
Vor einigen
Tagen erreichte uns eine kurze Mitteilung von Cheryl Jones aus Virginia,
USA, die wir gern an Euch weiterleiten. Cheryl ist eine sehr 'vielbeschäftige'
Taucherin, die seit vielen Jahren mit ihren kleinen Reisgruppen immer
auf der Suche nach den besten Liveaboards die Weltmeere bereist. Wir kennen
sie schon lange und betrachten sie inzwischen als Teil der Diversion Familie.
Gerade wieder zu Hause nach 10 Tagen auf der Ocean Rover in Sulawesi,
Indonesien, die an den besten Tauchspots von Bunaken, Bangka und Sangihe
Island und natürlich der Lembeh Strait entlang schipperte, schickte
Cheryl uns folgende Email:

"Das
Tauchen war phantastisch - wir fanden soviele critters, die wir noch nie
zuvor gesehen hatten, und dabei hatte jeder von uns Hunderte von Tauchgängen
überall im Pazifik geloggt. Die Tauchguides auf der Ocean Rover hatten
wirklich Adleraugen für die merkwürdigsten, verstecktesten,
seltensten und kleinsten Lebewesen! Alle Riffe waren von riesigen Fischschwärmen
umgeben und reich dekoriert mit vielfarbigen und wunderschönen Weichkorallen
und Schwämmen.
Wir
hatten eigentlich nicht damit gerechnet, das uns das muck diving in der
Lembeh Strait gefallen würde. Keiner von uns fotografiert, und auf
früheren Expeditionen nach Papua Neuginea konnten wir gar nicht begreifen,
wovon die anderen Passagiere so begeistert waren. Aber nun sind auch wir
neu bekehrte muck diving fans. Wir konnten von der bizarren Tierwelt auf
Sulawesis grauschwarzer Sandböden und in den Schilfgräsern um
die Anlegestege nie genug bekommen. Von der Ocean Rover waren wir ebenfalls
total begeistert. Für sich genommen sind sowohl die Crew als auch
dieses Tauchschiff super - und als Kombination absolute Spitze, sie lassen
alle Konkurrenz weit hinter sich. Obwohl wir noch nicht einmal ausgepackt
haben, sind wir ab jetzt allzeit bereit dem Ruf der Ocean Rover überall
hin zu folgen, egal ob nach Thailand oder Malaysien."
http://diversionOZ.com/de/sea/oceanrover.htm
^
top^
Bali
Die
letzten zwei Jahre habe ich meinen Urlaub in Sulawesi verbracht, und bin
in Bunaken und Lembeh getaucht. Um meine wachsende Sucht am "muck
diving" zu brechen, entschloss ich mich in diesem Jahr die Tauchszene
in Bali ein wenig besser kennenzulernen, und auch eine Tauchsafari auf
Mermaid I nach Komodo zu machen.
Um
die Urlauberscharen in Kuta und Bali zu vermeiden, und nicht jeden Tag
über drei Stunden zu den Tauchplätzen unterwegs sein zu müssen,
entschied ich mich, Padang Bai, halbwegs zwischen Denpasar und Tulamben
an der Ostküste von Bali, zu meinem Standpunkt zu machen. Padang
Bai ist ein kleines Fischerdorf, welches den meisten Reisenden als Abfahrtshafen
für die Fähre nach Lombok bekannt ist.
In den letzten
Jahren hat sich Padang Bai aber auch unter Tauchern einen Namen gemacht.
Meiner Meinung nach aus gutem Grund, denn von hier aus kann man rund 20
Tauchplätze ganz bequem erreichen. Nusa Penida ist nur rund 30 Minuten
mit dem Boot enfernt, und Tulamben, berühmt für das Liberty
Wrack, erreicht man mit dem Minibus in 90 Minuten.
Die Artenvielfalt hier hat mich besonders überrascht - Schildkröten,
Adlerrochen, Riff Haie, Nacktschnecken,
Geistermuränen, Mola Mola, und die elegantesten aller Fische, Mantarochen!
Mit etwas Glück und zur richtigen Jahreszeit kann man diese schönen,
und oft seltenen Unterwasserbewohner hier in Bali bewundern.
Unterkunft
gibt es in Hotels mit Klimaanlage, Fernseher, privatem Bad-WC, heiss und
kalt Wasser, oder auch in einfacheren Gasthäusern, wie zum Beispiel
den umgebauten Reisspeichern. Ganz egal für welche Kategorie man
sich entscheidet, der Preis stimmt. Wo sonst kann man 6 Nächte mit
Frühstück in einem guten Hotel, 10 Bootstauchgänge, Flughafentransfers
und Steuern eingeschlossen, für US$485 Doppelzimmer (pro Person),
oder US$575 Einzelzimmer, bekommen?
http://diversionOZ.com/de/sea/balidiving.htm
^
top^
Mermaid
I Komodo
Mermaid
I ist eines der bekanntesten thailändischen Tauchsafariboote. Von
Juni bis Oktober ist es in Bali und bietet 7 Nächte Tauchkreuzfahrten
in den Komodo Nationalpark an. Mermaid I ist ein sehr komfortables Boot,
die Kabinen sind geräumig, alle haben individuell regulierbare Klimaanlagen,
privates Bad/WC, Fernseher/DVD und einen kleinen Kühlschrank! Das
Essen ist sehr appetitanregend und besteht aus thailändischen und
westlichen Gerichten. Frisches Obst steht immer zur Verfügung.
Wöchtentliche Tauchsafaris gehen jeden Samstag ab/bis Benoa, dem
Haupthafen Balis, welcher recht einfach von Kuta/Legian, Sanur, Nusa Dua
oder direkt vom Denpasar Flughafen zu erreichen ist. Mermaid I arrangiert
die Transfers, welche im Gesamtpreis inbegriffen sind.
Die
erste Nacht kreuzt man von Bali um die Nordküste von Lombok und kommt
morgens an der Nordküste Sumbawas an. Der erste Tauchgang ist vor
der Küste von Moyo Island, von wo aus unsere Safari in östliche
Richtung weiterverlief. Ich war besonders von den vielverbreiteten und
farbenreichen Weichkorallen begeistert, und ein Tauchspot, "Golden
Wall", hat sich seinen Namen wirklich verdient, denn die ganze Wand
war mit gelben, orangefarbenen und goldenen Weichkorallen bewachsen!
Wir sahen Haie (leider nicht allzuviele), Mantarochen, Adlerrochen, und
nach unserem letzten Tauchgang "Angels Window", tauchten zwei
Mola-Mola aus dem Blau auf und hielten sich für eine Weile in Bootsnähe
auf. Ein paar Taucher sprangen mit Maske und Schnorchel wieder ins Wasser,
aber wegen der starken Strömung und der Schüchternheit der Fische,
konnten sie sich
nicht an diese eigenartigen Fische nähern.
Wahrscheinlich mein liebster Tauchgang war in der Nähe der Insel
Sangean. Hierbei handelt es sich um einen Vulkankrater mit schwarzem Sand.
Erinnerungen an Lembeh (ohne den Abfall im Wasser) wurde wach. Das Highlight
für mich war eine Art von Nacktschnecke, die ich vorher noch nie
gesehen hatte.
Meistens wird von den zwei Beibooten getaucht, welche zum Glück eine
Leiter zum Rausklettern haben, wenn der Tauchgang vorbei ist. Um den Trippnamen
zu rechtfertigen, hatten wir auch die Möglichkeit auf Komodo Island
an Land zu gehen, und mit einem 3 Meter langem Komodo Drachen Bekanntschaft
zu machen.
http://diversionOZ.com/de/sea/mermaid.htm
^
top^
Pindito
Eine
kürzliche Renovierung trägt mit dazu bei, dass die Pindito nach
wie vor seit 1992 die best Wahl für Tauchexkursionen in Ostindonesischen
Gewässern bleibt. Kapitän Edi und seine Crew kennen sich in
Raja Ampat, den Molukken, Nusa Tenggara und in den balinesischen Tauchgebieten
hervorragend aus. Edi lebt schon seit vielen Jahren in Indonesien und
hat in mehreren Tausenden Tauchgänge weite Gebiete der indonesischen
Unterwasserwelt selbst erforscht. Er und seine erfahrene Crew sorgen dafür,
dass jede Tauchreise auf der Pindito zu einem unvergesslichen Erlebnis
wird. http://diversionOZ.com/de/sea/pindito.htm
^
top^
Diversion
Marine Conservation Fund
Mit
den Exkursionen, die Ihr Alle in den letzten Jahren bei uns gebucht habt,
habt Ihr nicht nur interessante Taucherlebnisse gesammelt, sondern gleichzeitig
auch gute Taten vollbracht. Ein kleiner Teil aller Reisekosten wird von
Diversion dem Marine Conservation Fund gestiftet. Von den Inseln in der
Andamanensee, die vom Tsunami 2005 schwer betroffenen waren, berichtet
die Green Life Society, eine der Empfänger dieser Spenden:
"
Hallo Dirk, wir freuen us zu berichten, dass wir es geschafft haben, unser
neues Boot fertig zu bauen, bis kurz vor Beginn des diesjährigen
Monsoons, der die meisten Inselaktivitäten für die kommenden
Monate aufgrund des kostant schweren Seegangs unterbrechen wird. Wir werden
Euch Ende September einige Bilder schicken, sobald alle Arbeiter sich
wieder zurück gemeldet haben. Das Leben in Nicobar geht seinen gewohnten
Gang, allerdings beklagen wir die Auswirkungen des Global Warmings auch
bei uns: 70% unserer Riffe sind leider bis auf 5 Metern Tiefe der Korallenbleiche
zum Opfer gefallen, da wir einen Wassertemperaturanstieg von durchschnittlich
2 Grad zu verzeichnen haben. Ausserdem waren unsere Inseln auch dieses
Jahr von schweren Wirbelstürmen nicht verschont. Wer weiss was die
Zukunft bringen wird. Eure
Spenden waren eine grosse Hilfe in unseren Bemühungen zum Wideraufbau.
Zu unseren Plänen nach dem Monsoon - unsere Tsunami Projekte sollten
bis November abgeschlossen sein, dann werden wir die Korallen- und Seegrasbestände
kontrollieren. Unser Team für das Dugong Projekt hat durch die Zusammenarbeit
mit der Botanical Society of India enormen Zuwachs bekommen, sodass wir
nicht nur Statistiken an den Futterstellen erheben sondern auch durch
Beobachtungen aus der Luft den gesamten Dugongbestand kontrollieren können.
Nochmals herzlichen Dank für Eure Unterstützung."
In den nächsten
Monaten werden wir verstärkt die Kampagne der Australian Marine Conservation
Society im Kampf gegen illegale Fischerei unterstützen, die überall
im Pazifik weit verbreitet ist. Zusätzlich
liegt uns natürlich Alistair Birtles' Minke Whale Projekt ganz besonders
am Herzen.
http://diversionOZ.com/de/dmcf.htm
^
top^
news@diversion
Neuzugang:
Bettina Schmidberger ist seit diesem Monat Teil des Diversion Teams.
Sie ist begeisterte Taucherin und eine noch bessere Reiseagentin. Sie
arbeitet seit 1990 in unserer Branche und bringt viel Erfahrung mit.
Seit 1997
lebt sie in Cairns und hatte cviele Gelegenheiten unsere Riffe zu erkunden.
Monatsverlosung
auch 2006.
Auch dieses Jahr werden wir monatlich unter allen neuen Buchungen AU$
500 verlosen. Der Gewinn kann zur Aufbesserung der eigenen Reisekasse
verwendet werden. Er ist voll übertragbar,
so dass er auch an Freunde oder Bekannte gegeben werden kann.
Am Jahresende
kommen dann alle Namen noch in die Endziehung, bei der es zwei fantastische
Tauchkreuzfahrten zu gewinnen gibt:
Undersea
Explorer, Australien
6 Nächte/6
Tage Osprey
Reef Shark Encounter
Australien's beste Abenteuer Tauchkreuzfahrt!
Wert AU$ 1950-2650
Ocean
Hunter 2, Palau
7 Nächte/7
Tage Tauchkreuzfahrt
Erlebt den Zauber von Palau!
Wert US$ 2895 (~ AU$ 3860)
Für
genaue Teilnahmebedingungen und weitere Infos bitte hier klicken: http://diversionoz.com/de/win500voucher.htm.
^
top^
Feedback
Bitte lasst
uns wissen was Euch an unserem Newsletter gefällt
und was nicht! Schliesslich schreiben wir für
Euch in der Hoffnung dass es nutzbringend ist.
^ top^
Specials
Hier findet
man die besten und aktuellsten Sonderangebote überhaupt, viele davon
auch Last Minute Angebote. Am besten einen Buchzeichen für den Link
machen, dass man mit einem Klick immer alle Superangebote aufgelistet
bekommt.
http://diversionOZ.com/de/specials.htm
Wir freuen
uns, wenn unser Newsletter an einen Freund oder Dive Buddy weitergeleitet
wird!
Newsletter
bestellen /abbestellen
Einfach auf
den link: Update your profile am Ende der ursprünglichen englischen
Nachricht gehen.
|